GalileiConsult e.V. sucht ständig neue Mitglieder aus allen Fachrichtungen. Da sich unsere Mitglieder nach dem Studium zumeist neuen Aufgaben widmen, sind wenige länger als einige Semester bei uns. Daher benötigen wir einen steten Strom frischer Bewerber.

Ihr habt bei uns die Möglichkeit, schnell auch Verantwortung für anspruchsvolle Posten, wie den eines Vorstandes, zu übernehmen. Außerdem werdet Ihr von Anfang an voll in die Vereinsarbeit einbezogen.


Hier erreicht ihr unser Bewerbungsportal: Online-Bewerbung (falls ihr keinen Google-Account habt hier)


Hier findet ihr unsere aktuelle Stellenanzeige!

24.04.2019 20:00 Uhr – Infoabend: Neue Universität | Hörsaal 01

02.05.2019 20:00 Uhr – Infoabend: Alfred-Weber-Institut (Bergheimer Str. 58) | Raum 00.010

06.05.2019 20:00 Uhr – Infoabend: Geographisches Institut (Berliner Straße 48) | Hörsaal

07.05.2019 20:00 Uhr – Offenes Mitgliedertreffen Geographisches Institut (Berliner Straße 48) | Hörsaal

09.05.2019 23.59 Uhr – Bewerbungsfrist Sommersemester 2019

14.05.2019 & 15.05.2019 18:00-22:30 Uhr – Assessment-Center

24.05. – 26.05.2019 – Schulungswochenende (Teilnahme verpflichtend)

1. Bewerbung

Der erste Schritt für Deine Bewerbung ist das Ausfüllen des Online-Fragebogens, den Du zu jeder Bewerbungsphase in unserem Bewerbungsportal findest. Natürlich benötigen wir auch Deinen tabellarischen Lebenslauf. Bitte achte besonders auf die Form und die Aussagekraft deiner Bewerbungsunterlagen, da wir uns bei der Auswahl am Standard von Unternehmensbewerbungen orientieren. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum Fristtag um 23:59 Uhr in unserem Online-Bewerbungstool hochgeladen werden.

2. Assessment-Center

Wenn wir alle Bewerbungen nach Einsendeschluss durchgegangen sind und uns für Dich entschieden haben, senden wir Dir eine Einladung zum Assessment-Center-Abend zu. Dort musst Du Dich zusammen mit den anderen Bewerbern in einer Case Study und einem persönlichen Gespräch beweisen. Bei der Case Study bearbeitet Ihr in einem kleinen Team eine Stunde lang ein fiktives Beratungsbeispiel zu einem vorgegebenen Thema. Anschließend präsentiert Ihr Euer Ergebnis gemeinsam vor allen Anwesenden. Wenn der anwesende Vorstand einen positiven Eindruck von Dir gewonnen hat, bekommst Du binnen weniger Tage die Anwartschaft angeboten und die Einladung zu unserem Schulungswochenende.

3. Einstieg

Was erwartet Dich nun konkret? Du arbeitest sofort im Tagesgeschäft Deines Wahlressorts mit und kannst hier Deinen Einsatz und Deine Motivation unter Beweis stellen. Natürlich wirst Du auch viel Neues lernen: Schulungen zu Projektmanagement, Soft-Skills und rechtlichen Rahmenbedingungen sind die wesentlichen Grundlagen für Dich als angehenden Jungberater. Den zentralen Punkt Deiner Anwartschaft bildet das Anwärterprojekt. Wie bei einem externen Projekt erhälst Du hier zusammen mit anderen Anwärtern einen Auftrag, welchen es im Team auf professionelle Art und Weise zu bearbeiten gilt. Hierzu gehören eine selbstständige Organisation, Zwischen- und Endpräsentationen auf dem Mitgliedertreffen sowie ein Abschlussbericht. Hast Du dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen und Engagement in der Ressortarbeit gezeigt, wirst Du im Regelfall die ordentliche Mitgliedschaft bei GalileiConsult e.V. angeboten bekommen.

Anna-Maria (Psychologie, 4. Semester)

» Dank GalileiConsult e.V. konnte ich mich persönlich um einiges weiterentwickeln. Nach dem ersten Mitgliedertreffen folgten mehrere abendliche Schulungen und als Höhepunkt das Schulungswochenende. Die letzte Etappe der Anwartschaft beginnt mit dem Anwärterprojekt, doch mit dem richtigen Team ist der große (Zeit-) Aufwand auch immer mit genügend Spaß und Freude verbunden. Schon vor dem Abschluss des Projektes und der festen Aufnahme in den Verein, konnte ich mich aktiv ins Vereinsleben einbringen. Für mich stand schon bei meiner Bewerbung fest, dass ich in das HR Ressort möchte, denn hier wird mir die Möglichkeit geboten, Erfahrungen im Bereich des Personalwesens zu sammeln und gleichzeitig auch meine sozialen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Als Teil dieses Ressorts lernt man einiges über das interne Vereinsleben und kommt mit vielen Mitgliedern in Kontakt. Doch natürlich kommt bei all der Arbeit auch der Spaß nie zu kurz! So bieten beispielsweise die wöchentlichen Treffen genügend Zeit, sich untereinander auszutauschen und durch regelmäßige Teambuildingevents wird der Zusammenhalt weiter gestärkt. Es ist schön, dass im Verein immer jemand da ist, an den man sich bei Fragen wenden kann, denn gerade als Anwärter sieht man sich häufiger mit kleineren Problemen konfrontiert. Die Zeit als Anwärter war zwar anstrengend und manchmal auch frustrierend, aber am Ziel angekommen weiß man, dass es die ganze Mühe wert war. «

Sirin (BWL mit Schwerpunkt Event-, Kongress-, und Messemanagement, 1. Semester)

» Meine Erfahrung bei GalileiConsult e.V. kann ich nur als positiv wiedergeben. GC ist ein Verein, in dem man nicht nur Menschen aus anderen Studiengängen kennenlernt, sondern auch neue Freundschaften knüpfen kann. Von Anfang an wurde ich sehr freundlich und offen in die immer größer werdende GC-Familie aufgenommen. Ich wusste, dass es immer jemanden gibt, der einem helfen kann und wird – egal, um welches Problem es sich handelt. Als Anwärter war für mich vor allem das „Buddy-Programm“ sehr schön: Jeder Anwärter durfte sich ein Mitglied aussuchen, welches ihm von Anfang an zur Seite steht und hilft, sich im Verein zurecht zu finden. Also sinngemäß ein Kummerkasten rund um die Uhr. Neben dem ganzen Spaß, den GC mit sich bringt, gibt es natürlich auch die Verpflichtungen. Doch vor allem das Anwärterprojekt ist eine sehr notwendige und gute Idee, um als Anwärter das Leben als studentischer Unternehmensberater richtig kennenzulernen. Manchmal fragt man sich zwar, ob die Arbeit, die man hineinsteckt, auch wirklich dem Projekt beim Wachsen hilft, doch genau bei solchen kleinen Tiefs findet sich jemand im Verein, der einem wieder frische Motivation liefert. Denn man sollte sich immer vor Augen halten, dass jeder von uns einmal Anwärter war und ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Deshalb kann ich selbst nur den Tipp geben: Habt Spaß, vertraut auf euch selbst und scheut nicht davor, nach Hilfe zu fragen, denn bei GC arbeiten wir miteinander Hand in Hand. «

Tim (Geographie, 2. Semester)

» Ich habe mich bei GalileiConsult e.V. beworben, um neben dem Unialltag praktische Erfahrungen zu sammeln. Ungefähr zwei Wochen nach dem erfolgreich überstandenen Assessment-Center ging es auf das Schulungswochenende. Danach folgte die eigentliche heiße Phase der Anwartschaft: das Anwärter-Projekt. Gerade der Beginn des Projekts und besonders die Angebotserstellung waren sehr zeitintensiv, da man teilweise vor Aufgaben steht, mit welchen man im bisherigen Alltag nicht zu tun hatte. Trotz allem hat die Arbeit im Team sehr viel Spaß gemacht. Es war eine neue und spannende Erfahrung, bei der jeder seine Stärken einbringen konnte. Außerdem standen uns unser Projektcontroller und die anderen Vereinsmitglieder jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. In meinem Projektteam fiel unerwartet ein Mitglied weg – somit waren wir nur noch zu dritt. Dies bedeutete natürlich erheblich mehr Arbeitsaufwand für jeden von uns. Die Zeit vergeht während der Projektphase wie im Flug, aber das ist ja auch nicht verwunderlich, man hat schließlich einiges zu tun! Nach etwa sechs Wochen folgte dann die Abschlusspräsentation vor dem Verein und das Projekt ist größtenteils abgeschlossen. Damit steht der Aufnahme in den Verein fast nichts mehr im Wege. «

Max   (Humanmedizin, 6. Semester)

» Während meiner Anwärterzeit bei GalileiConsult e.V. habe ich meine ersten Erfahrungen im Consulting gesammelt und zeitgleich jede Menge tolle Leute kennengelernt! Nach dem Assessment-Center und einigen abendlichen Schulungen fuhren wir mi 40 GClern zum Schulungswochenende. Die Tage waren lehrreich und die Nächte das perfekte Teambuilding. Im Anschluss wurden die Anwärterprojekte verteilt und es begann eine Zeit voller Meetings, nächtlicher Telefonate und Deadlines. Als Teil eines hochmotivierten Teams mit einer interessanten Fragestellung war das Projekt auf jeden Fall den hohen Zeitaufwand wert und hat mich persönlich sehr weitergebracht. Die Arbeit im Ressort und die wöchentlichen Mitgliedertreffen sorgten dafür, dass ich in der Kürze viele Studenten aus anderen Studiengängen kennenlernte. Es war ein hartes Stück Arbeit, gleichzeitig aber auch eine umwerfende Zeit! «